Am Standort Magdeburg-Rothensee war seit den 30er Jahren eine Großgaserei angesiedelt, die aus Kohle Gas gewonnen hat, mit dem die Stadt Magdeburg versorgt wurde. Im 2. Weltkrieg wurde die Gaserei stark zerbombt, zu DDR-Zeiten wieder aufgebaut, jedoch nach der Wende dem Erdboden gleich gemacht.
2001 wurde mit der Sanierung des Grundstücks und dem Bau des BSH-Werks begonnen.
Heute erstrahlt das Gelände mit einer Gesamtfläche von rund 11 ha und einer überbauten Fläche von 30.000 qm in neuem Glanz. Kohlestaub ist dem Duft von Fichtenholz gewichen.